āWir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung […]
If I Was…
Young Rebel Set – If I Was Wenn ich ein Segler wƤre, würde ich mit dir in die See segeln, dich rundum den Ozean nehmen […]
Ruhige Festtage und ein erfolgreiches 2020!
Beste Wünsche für die bevorstehenden Festtage und das Neue Jahr, Gesundheit und Erfolg! Damit ist eigentlich alles geschrieben. Dennoch lohnt es sich, auf das zu […]
In eigener Sache II
Ich habe mit Wirkung vom 19.12.2019 meine Bestellung zum Datenschutzbeauftragten (DSB) der Piratenpartei Deutschland mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Die vergangenen acht Jahre waren anstrengend, für […]
Zum 1. Advent
Ich krieg das windzerzauste LƤcheln gar nicht mehr aus meinem Gesicht, das ist einfach der alte Mann in mir, der seinen Truck an der Tanke […]
Veggi ist gefƤhrlich
Leute, ich habe weder was gegen āvegetarischā noch gegen āveganā. Viele leckere Gerichte sind ohnehin vegetarisch, soweit ich das beurteilen kann. FƤngt hƤufig mit āPastaā […]
#Momentmal – Queue
Man kennt das ja, seit-seid.de also dieser durchgehende Grammatikfehler Ƥhnlich der Orthografie bei ānichts Neuesā. Weh tut es, wenn erfahrene IT-Techniker oder die, die sich […]
#Momentmal – Samengeber
Dass ich nicht gendern kann, weiĆ man und ich entschuldige mich auch regelmƤĆig dafür. Zumindest mit āKandidierendenā kann ich mich ja schon anfreunden. Aber meine […]
Genau!
Vermutlich geht das nur den Ćlteren so, dass sie das Füllwort āgenauā nervt. Mich nervt es. Dann doch schon lieber das gedehnte āĆhhhhhhā, dann weiĆ […]
Ach Piratens! Landtagswahl und die Direktkandidaten
Dem Vernehmen nach hat es durch erhebliche Anstrengungen vieler dann wohl doch geklappt: Die benƶtigten Unterstützerunterschriften für die Teilnahme an der Landtagswahl in Brandenburg […]
Dem Vernehmen nach hat es durch erhebliche Anstrengungen vieler dann wohl doch geklappt:
Die benƶtigten Unterstützerunterschriften für die Teilnahme an der Landtagswahl in Brandenburg sind zusammen gekommen. 2.000 sind im Vergleich zu anderen BundeslƤndern eine sehr groĆe Hürde, zumal Brandenburg ein groĆes FlƤchenland ist.
Die Listenkandidaten werden sicherlich ihren Einsatz im quasi 2. Teil des Wahlkampfes zeigen. Plakate fehlen noch, man wird sich behelfen müssen.
Neben den Listenkandidaten gibt es Direktkandidaten, die naturgemäà recht chancenlos sind. Die Ćberlegung hierbei ist, dass man lokale Ansprechpartner hat, die zumindest Programmatik verteilen kƶnnen. Es ist kein Job, um den man sich reiĆt, sondern zu dem man überredet werden muss. In der Regel geschieht das mit den Worten: āHauptsache wir haben jemand, der auf dem Zettel steht, ein persƶnlicher Einsatz ist erwünscht, aber nicht unbedingt notwendig.ā Soweit so gut.
Auch die Wahl von Direktkandidaten geschieht auf Aufstellungsversammlungen. Wir hatten eine solche als āgemeinsameā AV, die aber ā trotzdem es nur einen Kandidaten gab ā die Wahl verweigerte. So wurden dann separate Aufstellungsversammlungen in den Wahlkreisen gemacht.
Es ist das gute Recht einer AV, auch keinen der Kandidaten zu wƤhlen, aber dann soll man sich spƤter nicht beschweren.

Und dann gibt es (wie fast immer im LV Brandenburg) die āLex SV Potsdamā.
Wir haben uns mit unserer kleinen Mannschaft im SV Potsdam zusammengesetzt und trotz teilweise schwerer persƶnlicher Bedenken zwei Kandidaten gewƤhlt. Mein Bedenken gehen z.B. dahin, dass man seinen Namen und sein Konterfei für eine Sache hergibt, die ā s.o. ā einen vorhersehbaren, negativen Aufgang haben wird. Aber man lƤsst sich überzeugen.
Als Hürde für Kandidaten gilt es jeweils 100 Unterstützerunterschriften zu sammeln, die ā und das ist der Knackpunkt ā von Wahlberechtigten im Wahlkreis unterzeichnet werden müssen, in Potsdam ein kompliziertes Unterfangen.
Um das hinzubekommen, bedarf es Hilfe insbesondere von Menschen, die befƤhigt sind Unterstützerunterschriften zu sammeln, kein leichtes Unterfangen. Leute, die auf der StraĆe sammeln wissen davon ein (trauriges) Lied zu singen.
Jeder hat da so seine QualitƤten. Manche kƶnnen am Infostand argumentieren, manche laufen über StraĆenfeste, manche machen Socialmedia, manche die Logistik oder stellen Ressourcen zur Verfügung.
Zur āLex SV Potsdamā gehƶrt stƤndiges Bashing. Und das über alle KanƤle und Sitzungen vom Landesvorstand oder der AG TF Wahlkampf bis über das Wiki, bei Twitter und Facebook.
Vermutliche Zielsetzung aller dieser āBemühungenā ist, den Rest der Aktiven soweit zu demoralisieren, dass sie āendlichā aufgeben, wenn das schon mit den Klagen mit der Zielrichtung den SV Potsdam auflƶsen zu wollen, in der Vergangenheit nicht funktioniert hat.
Ich persƶnlich war schon immer schlecht zu FuĆ, aber seitdem ich mir das Rückgrat (nein, nicht mein seelisches) gebrochen habe, ist das schon ein echtes Problem. Mit anderen Worten: Laufen ist nicht.
Dazu fällt mir ein, dass auf dem BPT in Nürnberg gerne geholfen wurde, wenn jemand anderes mit Laufproblemen auf diese unsichere Bühne wollte. Bei mir hat man nur breit gegrinst.
Seit meiner schweren Operation ist neben dem Laufen auch das längere Stehen für mich nicht machbar, deswegen sitze ich meistens, wenn möglich. Ich habe das immer wieder betont und um Rücksicht gebeten.
Dass diese meine menschliche SchwƤche ausgenutzt wird, um stƤndig von Faulheit, Lustlosigkeit oder DestruktivitƤt zu schwƤtzen, ist eine besondere Gemeinheit. Sie kommt ja auch immer von den gleichen VerdƤchtigen.
Soll man das ignorieren? Ja, solange diese Menschen kein Amt mehr haben und von ihren privaten Socialmedia-Account schwƤtzen, muss man das wohl solange aushalten, solange es nicht justiziabel wird.
Wenn das aber AmtstrƤger und/oder Beauftragte in ihrer Funktion machen, wird eine rote Linie überschritten. Da kann man auch noch so tüchtig sein ā jedenfalls nach eigener EinschƤtzung.
Wahr ist auch, dass fast alle Angebote meinerseits zu unterstützen abgelehnt worden, bzw. fast alle Termine geplatzt sind. Seltsam, diese āZufƤlleā.
Wahr ist ferner, dass unglaublich viele Dinge im LV Brandenburg liegen bleiben, sei es die Ćffentlichkeitsarbeit oder auch nur ein Wechsel der Bankkontovollmacht.
Man kann auch die Arbeit an sich reiĆen, Wesentliches dabei vergessen bzw. übersehen und vor Ćberlastung stƶhnen.
Man kann stƤndig Hilfsangebote ablehnen, dann hat man eben diesen maroden Laden.
Zur āLex SV Potsdamā gehƶrt auch, dass die Aufnahme von neuen Mitgliedern jedes Mal einer Odyssee gleicht. Quasi automatisch passiert da gar nichts. Auch eine Art von Wahlk(r)ampf.
